Wird Amtsgericht Büdingen vom Landgericht und Staatsanwaltschaft Giessen erpreßt?

In Mittelhessen hat die Justiz einen 50-jährigen Familienvater offensichtlich zum Vogelfreien erklärt. Das Schlimme an der ganzen Sache, Menschenrechtsorganisatonen wie amnesty international oder attac, schauen genau so feige weg, wie die gesamte deutsche Presselandschaft.

In einer streitbaren Auseinandersetzung schrieb der SPD-Anwalt Rudolf Hartmann-Nidda, dass der Familienvater ein Faulenzer sei, welcher noch nie etwas in seinem Leben gearbeitet habe. Auch wurde sich verächtlich über die Körperfülle des 50-jährigen geäussert, alles schriftlich. Der Familienvater konterte damit, ob Hartmann denn im Kopf noch klar sei, oder geistig verwirrt(?) Die Folge dieser streitbaren Auseinandersetzung, Hartmann fuhr zu seinen Freunden von der Justiz nach Giessen, und auf Rezept gab es (Richter Nierwetberg) ein Bußgeldbeschluß über 5000 Euro, oder 20 Tage Knast. Der Familienvater schaltete die Staatsanwaltschaft ein, und diese (Staatsanwalt Bender) schmetterte die Eingabe des Menschenrechtler ab, und verwies auf den Weg der Privatklage. Hartmann bekam noch ein Zuckerli hinterher, eine Gerichtsverhandlung zusätzlich zu dem 5000 Euro, als Extrabonus.

So fand am 7.11.2005 eine Gerichtsverhandlung vor dem AG Büdingen statt, Richter Holl Az. 60 Cs 204 Js 15091/05. Alles war bereitet, dem kleinen Mann noch eins auszuwischen. Ein Pflichtverteidiger wurde ihm von vorne herein verwehrt, wohl im Glauben, ihn dadurch weiter über den Tisch ziehen zu können. Doch der Mann legte die Akten des Hartmann auf dem Tisch, der erst gar nicht zur Verhandlung erschienen ist. Holl mußte tief durchatmen. Ratzfatz wurde Staatsanwalt Bender in ein Hinterzimmer zitiert, und schon kurz danach wurde der ganze Mief eingestellt, mit den Worten: "Wenn ich den Schmidt verurteile, dann muß ich den Hartmann auch verurteilen. Also stelle ich die ganze Sache ein!"

Am 02.12.2006 wurde der Mann dann zur JVA nach Kassel verschleppt, um die besagten 20 Tage abzubrummen, für die es weder eine Gerichtsverhandlung, geschweige denn eine Rechtsfolgenbelehrung oder einen Verteidiger gegeben hat.

Von November bis ende Dezember 2006 wurden diverse Vorkommnisse in einer Homepage veröffentlicht, Enthüllungs- und Aufklärungsjournalismus. Die Folge nunmehr, Staatsanwalt Bender hat erneut die Witterung aufgenommen und schlägt in alltbekannter Manier um sich. Obwohl der Familienvater lediglich Vorfälle zitierte, wird ihm unterstellt, er hätte erneut Behauptungen gegen den einschlägig bekannten SPD-Anwalt getätigt. Wieder wird von geistig verwirrt gefaselt, plus der persönlichen Einschätzung des 50-jährigen, dieser Hartmann sei wohl seinerzeit mit seinem Scheckbuch nach Giessen gefahren. Die Staatsanwaltschaft, statt konkrete Beweise vorzulegen, eiert mit den Worten:
"... Schriften sind dazu geeignet, einen anderen öffentlich verächtlich zu machen." Im Klartext, jede Kritik kann willkürlich und ohne stichhaltiger Beweise abgewürgt werden, wie im III-Reich und der DDR. Den Vorsitz einmal mehr, Richter Holl. Die Beleidigungen des Hartmann, spielen nachwievor keine Rolle. Zwar wurden wieder Befangenheitsanträge und Beweisanträge gestellt, sowie Antrag auf einen Pflichtverteidiger, es steht aber zu befürchten, Giessener Richter und die Staatsanwaltschaft haben dem Richter Holl vordiktiert, was er zu tun hat, um den kleinen Schmidt fertig zu machen.

Die ganze Juristenschaft tritt einmal mehr als Ankläger und Richter auf, fernab jeder unabhängigen und überparteilichen Fairness, wenn es erneut zu einem/dem Prozeß kommt, der am 7.11.2005 eingestellt wurde.

 

( http.//www.myblog.de/menschenrechtler/ wurde am 10.05.2007 gegen 12 Uhr platt gemacht. Gegen 16 Uhr kam, per Gerichtsbote, die Ladung zum Gerichtstermin am 23.05.2007 vor dem Amtsgericht in Büdingen. Selbstverständlich wurde der Befangenheitsantrag nicht bearbeitet, und selbstverständlich der Antrag auf einen Pflichtverteidiger abgelehnt. Auch auf die Eingaben, das sich nachweislich ein Hacker in dieser Homepage gefunden hat, gegen den nun die Staatsanwaltschaft Hildesheim ermittelt, wurde von Seiten der Justiz nicht eingegangen)

Die juristische Abschlachtung geht wahrscheinlich weiter.

Richter Holl vom Amtsgericht Büdingen hat den Befangenheitsantrag nicht von einem unabhängigen und überparteilichen Gericht bearbeiten lassen. Auch hat er den Antrag auf einen Pflichtverteidiger verworfen.

Im Klartext, Richter Holl, Staatsanwalt Bender, und Rechtsanwalt Hartmann-SPD-Nidda (das ist der mit den üblen Beleidigungen), sind höchstwahrscheinlich Ankläger und Richter in einer Person.

Es geht hier nicht um angebliche Beleidigungen durch den Unterzeichner, (nur ein billiger Vorwand) sondern vielmehr darum, das hier juristische Sauereien ins Internet gestellt wurden, welche in Mittelhessen praktiziert werden, vorbei an den Menschenrechtsgesetzen. Es wird erneut zu keinem fairen Prozess kommen, so wie dieser vom europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vorgeschrieben ist. In Mittelhessen hat man seine eigenen Gesetze, so wie seinerzeit im wilden Westen die Sherrif's auch ihre eigenen Gesetze hatten.

Wenn Sie diesem einseitigen Spektakel beiwohnen wollen, Juristengaudi beim Amtsgericht Büdingen, Stiegelwiese 1, 63654-Büdingen, Mittwoch der 23.05.2007, um 13:45 Uhr, Saal 1. Erleben Sie life, wie Menschen zu Vogelfreie erklärt, und dementsprechend behandelt werden. Der Eintritt ist frei!

http://www.myblog.de/menschenrechtler1/

nach unten skrollen bis der Text erscheint; auch links unter "news" schauen.

Beweis: AZ: 60 DS 305 Js 3762/07